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Der neue Spitzenkandidat der Hessen-SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel, hat einen Wortbruch seiner Partei zugegeben. Er räumte den Fehler ein, dass die SPD ihr Versprechen aus dem Wahlkampf gebrochen und ein Abkommen mit der Linkspartei angestrebt habe. Schäfer-Gümbel ging damit deutlich auf Distanz zu seiner Vorgängerin Andrea Ypsilanti. Ypsilanti hatte bislang die Verhandlungen mit den Linken nicht als Fehler eingestehen wollen.
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Der Außenminister geht damit auf Kollisionskurs zu Bundeskanzlerin Merkel, die es ablehnt, die Gruppe zugunsten einer größeren Formation aufzulösen. Die Gremien, die die neue Ordnung für die Welt des 21. Jahrhunderts erarbeiteten, bräuchten die notwendige Legitimation, so Steinmeier. Zusätzlich zu den G-8 sollten der neuen «Kerngruppe» China, Indien, Südafrika, Mexiko, Brasilien und drei Staaten aus dem islamischen Raum angehören.
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