Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen Erika Steinbach stellt sich weiter hinter die Stiftung und ihren Direktor. Drei von neun Beraterinnen und Beratern, darunter auch einst enge Verbündete von ihr, haben den wissenschaftlichen Beirat verlassen.
Deutschlandradio Kultur · Thema
In der aktuellen Debatte um die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung sei der Direktor Manfred Kittel "einfach überfordert", sagt die Publizistin Helga Hirsch - und fordert seinen Rücktritt.
Deutschlandradio Kultur · Thema
Er sehe sich nicht in der Bredouille und fühle sich in seinem Amt sehr wohl und sehr gefordert, sagt Manfred Kittel, Direktor der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung.
Im baden-württembergischen Winnenden haben am ersten Jahrestag Tausende Menschen der Opfer des Amoklaufs gedacht. Bei der öffentlichen Gedenkfeier an der Albertville-Realschule drückte
"Nichts ist mehr, wie es war", sagte
Wenn Gesetzesberatung unter dem Eindruck eines tragischen Ereignisses wie das in Winnenden erfolgt, führt das immer zu Hektik, meint der SPD-Politiker Fritz Rudolf Körper. Er hätte sich eine Verschärfung des Waffenrechts bei Großkaliberwaffen gewünscht.
Es sei sinnvoll, dass möglichst wenig über Amokläufer und ihre Taten an die Öffentlichkeit gerate, um Nachahmungseffekte zu vermeiden, sagt der Entwicklungspsychologie Herbert Scheithauer anlässlich des Jahrestages des Amoklaufs von Winnenden.
Der schwedische Zeichner Lars Vilks stellte 2007 den Propheten Mohammed als Hund dar. Jüngst wurden ein
Deutschlandfunk · Europa heute
Auch in Dänemark hält die Debatte an. Die einen sehen die Freiheit der Kunst in Gefahr, die anderen fordern Rücksicht auf die Gefühle von Gläubigen in einer globalisierten Welt.
Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) räumt Defizite bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses zur Schaffung eines einheitlichen europäischen Hochschulsystems ein. Es herrsche die Vorstellung, alles müsse geprüft werden.
Deutschlandradio Kultur · Interview
Zehn Jahre nach Start der Hochschulreform gibt die österreichische Wissenschaftsministerin, Beatrix Karl, zu, "dass es an manchen Universitäten Probleme bei der Umsetzung gibt".
In der Diskussion um die Schaffung gemeinnütziger Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose unterstützt der brandenburgische Arbeits- und Sozialminister Günter Baaske (SPD) die Vorschläge der nordrhein-westfälischen SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft.
"Die Fremde" handelt von einer in sich zerrissenen, zerriebenen Deutsch-Türkin, die auf ihr eigenes Leben pocht. Ein Spielfilm mit einem längst überfälligen aktuellen Gesellschaftsthema: Ehren
Wirtschaft, Politik und Verbände treffen sich heute, um Maßnahmen gegen eine drohende Kreditklemme zu besprechen. Holger Schwannecke beruhigt: Zu einer Klemme müsse es nicht kommen, wenn an vier, fünf Schnittstellen angesetzt würde.
Die Bankkarte ist weg und alles Bargeld gestohlen - im Ausland ohne Geld dazustehen, ist der Schreck jedes Reisenden. Helfen können in einer solchen Situation Freunde oder Verwandte in der Heimat, die über Bargeldtransferfirmen Geld schicken.
Deutschlandfunk · Verbrauchertipp
Der kurze Ruhm des Lyrikers und Theaterautors August Fresenius beruhte auf der Publikation eines einzigen Gedichtbands, den der studierte Theologe 1812 in Darmstadt veröffentlichte.
Deutschlandfunk · Lyrikkalender
Schon der Titel "Glückliche Ehe" ist Provokation und tapferer Einspruch gegen die schein-progressiven Unzufriedenheitsspießer wie auch gegen das Leben selbst: Am Ende nämlich stirbt Margaret Cohen, in die sich im Manhattan der 70er-Jahre der 21-jährige Enrique verliebt hatte, elendig an Krebs.
Deutschlandradio Kultur · Kritik
Wie wohl kein anderer hat Robert Havemann eine herausragende Rolle in der Geschichte sowohl der DDR wie der DDR-Opposition gespielt. Der Naturwissenschaftler war erst Kontaktperson der Stasi, ein paar Jahre später wurde er von selbiger überwacht.
Deutschlandradio Kultur · Kalenderblatt
Den charismatischen Politiker aus Ostdeutschland, dessen Machtinstinkt gefürchtet und dessen Einfluss gesucht wird, also einen, der Kraft seines Amtes und seiner innerparteilichen Autorität durchsetzungsstark die Interessen seiner Region vertreten könnte, den gibt es derzeit nicht.
Deutschlandradio Kultur · Politisches Feuilleton
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Wirtschaftspresseschau 11.03.2010
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